Die Bauherren dieses Projekts in Zug lernten Vastu kennen, als die Baueingabe für die zwei Mehrfamilienhäuser bereits eingereicht wurde. Das bedeutete, dass die Gebäudehüllen und die Ausrichtung der Häuser bereits festgelegt waren. Nun galt es, die Grundrisse dieser beiden Mehrfamilienhäuser gemäss Vastu zu optimieren. Mit aller Konsequenz haben wir Eingangstüren in glücksverheissende Module des 9×9 Vastu Rasters versetzt, die Zentren (Brahmasthan) frei gemacht, die Raumanordnung optimiert, Treppen wo nötig umplatziert, etc.

Doch die wohl stärkste Optimierung hat dieses spannende Projekt durch das Vastu Tempelhäuschen erfahren. Es wurde sozusagen zum Kraftort vom Projekt und auch für die angrenzenden Nachbargebäude. Denn dieses verhältnismässig kleine Objekt wurde strickte nach den Vastu Naturgesetzen geplant und gebaut und wurde somit zu einem sehr energetischen Resonanzkörper, der alle umliegenden Gebäude positiv beeinflusst, ganz zu schweigen von den Leuten, die ab und zu oder regelmässig reingehen, um zu meditieren und aufzutanken.

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